Die Jury im Porträt: Markus Gruber

Der Mann mit dem Film: Markus Gruber

Markus Gruber – Berndorfer Analogfotograf, Experimentator mit verschiedenen Entwicklungsmethoden, darunter auch mit Kaffee, und engagierter Juror des Berndorf Fotomarathons erzählt in diesem Kurzinterview von seiner Beziehung zum Berndorfer Fotomarathon und gibt den Teilnehmer*innen Tipps für eine gelungene Teilnahme.

1) Wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Das war glaube ich ein Zufall, aber so genau weiß ich das gar nicht mehr.

2) Für welche Motive und Techniken begeisterst Du Dich in Deiner Arbeit?

Die Motive und die Motivauswahl sind vielfältig – mich interessiert vieles. Technisch bin ich mittlerweile nur noch analog unterwegs.

3) Was erwartest Du Dir von den Teilnehmer*innen?

Der Fotomarathon soll in erster Linie Spaß machen. Die Teilnehmer*innen sollten ihn einfach nicht tierisch ernst und stattdessen einen netten Tag in Berndorf verbringen!

4) Warum unterstützt Du den Berndorfer Fotomarathon?

Erstens ist der Berndorfer Fotomarathon für eine gute Sache und zweitens hilft der Analogbewerb auch etwas, damit weiter Filme produziert werden – und in weiterer Folge auch, dass ich weiter mit Film fotografieren kann! Mich freut es, wenn sich wieder mehr Leute für Analogfotografie interessieren – und ich bin schon sehr auf die Fotos gespannt, die die Teilnehmer*innen dieses Jahr schießen!

5) Zu guter Letzt: Hast Du einen guten Tipp für die Teilnehmer*innen?

Einfach die Technik nicht überbewerten! Das Motiv und wie es ins Bild gebracht wird ist – das ist meiner Meinung nach viel wichtiger! Ansonsten einfach Spaß haben – das steht beim Berndorfer Fotomarathon im Vordergrund!

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